Unterwegs
 

Reisen | Unterkünfte | A bis Z

Reisen


  • Bus
  • Eisenbahn
  • Fähre
  • Flugzeug
  • Selber Fahren
  • Mietwagen
  • Wohnmobil
  • Motorrad
  • Fahrzeugkauf
  • Bus  Seitenanfang
    Neben den Überlandbussen (z.B. Inter City, Mount Cook Line und Newmans) gibt es lokale Buslinien, die die beliebteren Strecken befahren. Diese Linen werden häufig von Backpackern genutzt, da attraktive Strecken kurzfristig zu buchen sind. Diese Fahrten kann man dann auch schon mal an einem attraktiven Ort unterbrechen und am nächsten Tag fortsetzen. Zu diesen Unternehmen zählen die Firmen Kiwi Experience, Flying Kiwi und Magic Bus Network.
    Viele Unterkünfte bieten einen Zubringer zu den verschiedenen Anbietern an, in größeren Städten fahren zudem noch Kleinbusse, die im Preis zwischen einer Taxifahrt und einer normalen Busfahrt liegen. Diese Busse fahren, wenn sich eine Gruppe angesammelt hat, und sie fahren zu den notwendigen Zielen.

  • Eisenbahn  Seitenanfang
    Dies ist eine reizvolle Art zu reisen, sind die meisten Züge doch modern, schnell und komfortabel. Alle Züge sind klimatisiert, haben eine Einheitsklasse und führen einen Bistrowagen. Außerdem bietet die Bahnfahrt tagsüber großartige Landschaftserlebnisse. Besonders eindrucksvoll ist die Strecke über den Arthur´s Pass auf der Südinsel. Hier fährt der "Tranz Alpine" von Christchurch nach Greymouth. Aber auch die Strecke von Christchurch nach Picton ist beeindruckend, hier fährt der "Coastal Pacific". Zudem ist die Bahnfahrt eine reizvolle Alternative zum Flug, etwa auf der Strecke zwischen Wellington und Auckland. Tagsüber verkehrt der "Overlander" und nachts der "Northerner".
    Weitere Informationen gibt es bei Tranz Rail, der Bahn Neuseelands.

  • Fähre  Seitenanfang
    Die Entfernung zwischen der Nord- und Südinsel beträgt ca. 83 km und wenn Sie beide Hauptinseln besuchen wollen, müssen Sie diese Strecke überbrücken. Natürlich können Sie fliegen, aber diesen Weg zwischen Wellington und Picton mit dem Schiff zurück zu legen ist sicherlich die bessere Wahl. Fahren Sie mit der Schnellfähre ("The Lynx", ca. 2 Std.) oder gemütlich mit dem "Interislander" in ca. 3 Std. hinüber und genießen dabei eine der schönsten Schiffsfahrten der Welt.
    Während der Hauptsaison muss eine Überfahrt reserviert werden, besonders wenn Sie mit dem Auto oder Wohnmobil übersetzen wollen.

  • Flugzeug  Seitenanfang
    Wenn große Entfernungen zu überbrücken sind, ist der Inlandsflug eine Alternative. Die Verbindung von Auckland nach Wellington oder besonders die Strecken von einer Insel zur anderen sind für Flüge besonders geeignet. Zwei große Gesellschaften bieten hier ihre Dienste an: Air New Zealand und Qantas. Aber auch kürzere Strecken können durch die Luft überbrückt werden, wobei hier dann auch kleinere Unternehmen ihre Dienste anbieten.Auch hier gilt, dass es für Touristen oder Studenten schon mal Sondertarife gibt.

  • Selber Fahren  Seitenanfang
    Mietfahrzeuge sind in ganz Neuseeland verfügbar. Der Fahrzeugführer muss 21 Jahre alt sein und einen nationalen Führerschein vorweisen. Vom AA, dem Neuseeländischen Automobilclub, können detaillierte Straßenkarten bekommen. Als ADAC-Mitglied erhalten Sie dieses Material auch verbilligt. Beachten Sie, dass in Neuseeland links gefahren wird, der Kreisverkehr Vorfahrt hat und dass der Rechtsabbieger auf Hauptstraßen Vorfahrt vor dem Linksabbieger hat.
    Die Straßen in Neuseeland sind in einem guten Zustand und sie sind - abgesehen von den großen Zentren - auch nicht überfüllt.

  • Mietwagen  Seitenanfang
    Alle großen internationalen Firmen (z.B. Avis, Budget, Hertz) sind in Neuseeland vertreten. Natürlich können Fahrzeuge dieser Firmen schon vor der Reise von Deutschland gebucht werden. Das kann, je nachdem was Sie vorhaben, günstiger sein. Die Autos dieser großen Anbieter können meist nicht von einer Insel auf die andere mitgenommen werden, was einerseits Fährkosten spart, andererseits aber mit einem Mehraufwand (Umpacken) verbunden ist. Die Fahrzeuge kleinerer lokaler und meist preiswerterer Anbieter müssen meist überführt werden, da diese Firmen oft nur zwei Zentralen (z.B. Christchurch und Auckland) haben. Auf den Flughäfen und in den meisten Unterkünften liegen Informationen über die Autovermieter aus.

  • Wohnmobil  Seitenanfang
    Auch diese Fahrzeuge werden von den internationalen Firmen angeboten, doch prägen die einheimischen Mobile das Bild. Hierzu gehören Maui, Britz und Breakaway. Oftmals sind diese Fahrzeuge günstiger, wenn sie schon als Teil einer Reise aus Deutschland gebucht werden. Viele Reiseanbieter haben Camper-Touren im Programm. Der Vorteil des Reisens mit dem Wohnmobil ist, dass man nicht nur sehr mobil ist, sondern auch im Freien parken oder auf den vielen Campingplätzen und Holiday Parks (s.u.) übernachten kann.
    Die Mobile für zwei Personen heißen gelegentlich "Hi-Top", die Mobile für vier Personen nennt man "Camper" und in einem "Motorhome" haben bis zu sechs Personen Platz.

  • Motorrad  Seitenanfang
    In diesem Bereich gibt es noch nicht so viele Angebote, doch ist sich auch hier eine positive Entwicklung zu erkennen. Mittlerweile kann man zumindest in größeren Städten Motoradvermietungen finden. Zu den größten gehören Bike Adventure New Zealand, Greentours Motorcycles, New Zealand Motorcycle Rentals und Wellington Motorcycle.
    Einige Vermieter bieten auch Rundreisen an, zum Beispiel die Firma Towanda!, die Frauenmotorradtouren organisiert.

  • Fahrzeugkauf  Seitenanfang
    Grundsätzlich ist es möglich, sich für den Urlaub ein Fahrzeug in Neuseeland zu kaufen. Allerdings sollte man den Verkauf und den Preisverlust des Fahrzeuges gleich mit bedenken.
    Das Fahrzeug sollte TÜV (WOF; Warrant of Fitness) haben. Diese WOF muss alle sechs Monate erneuert werden. Außerdem benötigen Sie einen KFZ-Schein (Certificate of Registration) und eine Unterschrift des Verkäufers (Change of Ownership) auf einem entsprechenden Formular, das es auf jedem Postamt gibt.
    Den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (Third Party Insurance) kann man nur empfehlen, sie ist beim Automobilclub (AA) erhältlich. www.aa.co.nz



    Unterkünfte


  • Hut
  • Camping/
          Holiday Park
  • Backp.-Hostels
  • Jugendherbergen
  • Bed & Breakfast
  • Farm-/Homestay
  • Motel & Hotel
  • Luxus-Lodge


  • Wenn es um Unterkünfte geht, hat man in Neuseeland die Qual der Wahl. Für jede Art des Reisens und für jede Brieftasche gibt es das Richtige. Von der Pritsche in einer Hütte (Hut) bis hin zur exklusiven Luxuslodge reicht das Angebot.

  • Hut  Seitenanfang
    Diese spartanischen Unterkünfte bieten oft nicht mehr als einen Schutz Nässe und Kälte und vor der einbrechenden Nacht. Hier pausiert der Wanderer auf mehrtägigen Touren in entlegene Gebiete.
    Viele der Mehr-Tages-Tracks, die auch oder gerade von Touristen frequentiert werden, sind mit diesen Huts ausgestattet. Einen guten Schlafsack muss man sich schon mitbringen, will man auf einer der Pritschen die Nacht verbringen. Meist sind Decken und Kochgelegenheit vorhanden. Beliebte Wantertouren sind vorzubuchen und wenn eine Hut dennoch überbelegt sein sollte (kommt vor!), kann man ein Zelt oder eine Schutzplane gut gebrauchen. Informieren Sie sich vor jeder Wanderung, ob es noch Plätze gibt und was im Rucksack vorhanden sein sollte.

  • Campingplatz und Holiday Park  Seitenanfang
    Im ganzen Land bieten Campingplätze, was ein Camper erwartet. Meist werden diese Erwartungen in Neuseeland mehr als erfüllt, was nicht nur an der Natur liegt, sondern eben auch an der Qualität der Plätze. Sie haben die Wahl zwischen den immer seltener werdenden normalen Camping Grounds www.kiwi-camps.co.nz und den beliebten Holiday Parks, die nicht nur Stellplätze für Zelte, Caravans und Wohnmobile anbieten, sondern auch Hüttenunterkünfte und Touristenwohnungen und Motel-Einheiten mit Selbstversorgung. Auf fast allen Plätzen finden Sie Gemeinschaftsküchen und die Möglichkeit, die Kleidung zu waschen.
    Diese Unterkünfte sind preiswert und für Familien und Gruppen geeignet. Informationen gibt es beim AA (Automobilclub) und beim Department of Conservation.
    Mit guter Qualität werben seit einiger Zeit mehrere Anbieter, die eine Auswahl von Zelt-Stellplätzen bis zu Motel-Appartments bieten. Hierzu gehören:
    Jasons Holiday Parks www.jasons.com und die hervorgehobenen
    Top Ten Holiday Parks www.topparks.co.nz

  • Backpacker-Hostels  Seitenanfang
    Die Backpacker-Hostels sind eine ideale Unterkunft für Junge und mobile Leute, die nicht zu viel Geld ausgeben wollen oder können. Diese Hostels werden meist privat geführt und haben oftmals einen hohen Qualitätsstandart. Hier bekommt man preiswerte Gemeinschaftsunterkünfte (dormitories), wobei die meisten Herbergen auch eine gewisse Anzahl an Einzel-, Doppel- und Zweibettzimmern anbieten. Die Küchen, Wäschereien und Baderäume werden meist gemeinsam genutzt. Zudem trifft man sich in den Gemeinschafts- und Wohnbereichen. Dies ist eine gute Gelegenheit, Informationen auszutauschen und Gleichgesinnte kennenzulernen.
    Es gibt viele Backpacker-Hostels in Neuseeland, von denen sich viele in Organisationen zusammengeschlossen haben. Am bekanntesten ist der BBH (Budget Backpacker Hostels New Zealand; www.backpack.co.nz), der seine Hostels auch bewerten lässt. Dieser Führer hat über 250 Backpacker-Hostels im Programm, aber es gibt weitaus mehr, die sich zum Teil auch zusammengeschlossen haben.
    Informationen über die vielen Hostels erhalten Sie überall in Neuseeland und natürlich beim Fremdenverkehrsamt.

  • Jugendherbergen  Seitenanfang
    Neben den dominierenden Backpacker-Hostels gibt es auch eine Anzahl von Jugendherbergen, die über das ganze Land verstreut sind. Diese Herbergen sind offen für alle Reisenden, es gibt keine Altersbegrenzung. Wie auch die Backpacker-Hostels gehen die Jugendherbergen mit der Zeit und bieten einen guten Standard. Die Häuser bieten zwischen 4 und 100 Betten, wobei diese meist in Mehrbettzimmern stehen. Die Mitgliedschaft in der Youth Hostel Association kann in jeder Herberge abgeschlossen werden, auch ein internationaler Ausweis ist nützlich. Mitglieder erhalten bei Übernachtungen und bei einigen Firmen (bis hin zu Air New Zealand) Vergünstigungen.
    Auch hier gibt es überall Informationen und auch eine Web-Site: www.yha.org.nz
    Hier ein Beispiel aus der YHA-Liste, die über 50 Jugenherbergen aufweist:
    COROMANDEL - "Tidewater" -PH (07) 866-8888 . 15$
    270 Tiki Rd, Coromandel. Fax (07) 866-7231.
    situated 200m from the town centre. Double, twin and multi share rooms available. Immaculately clean, fully equipped kitchen, laundry and large sun-drenched TV lounge with harbour views. Sky TV, sauna, volleyball, tennis and cricket available. Enjoy our BBQ area.

  • Bed & Breakfast  Seitenanfang
    Sehr beliebt und immer luxuriöser. Dennoch, die Spanne reicht von den günstigen Gästehäusern mit privater, persönlicher Atmosphäre bis hin zu den "superior" Bed & Breakfast Inns. Die meisten (auch der preiswerteren) Zimmer bieten Bad oder Dusche und Toilette. Und natürlich ist im Preis ein hervorragendes Frühstück inbegriffen.
    Die luxuriöseren Unterkünfte liegen meist in besonderer landschaftlicher Umgebung und sind tatsächlich Wohnhäuser des gehobenen Standards. Die Preise liegen zwischen 60,- und 300,- NZ$ für ein Doppelzimmer, es ist also für jeden etwas dabei.
    Eine Übersicht bietet der Bed & Breakfast Führer von Travelwise, der zudem einige Farmstays auflistet und in jeder Buchhandlung in Neuseeland zu bekommen ist.

  • Farmstay und Homestay  Seitenanfang
    Einige der Farm- und Homestay Angebote werden auch schon in Bed & Breakfast Führen angeboten und entsprechend hervorgehoben. Diese Unterkünfte bieten einen Einblick in das neuseeländische Leben auf dem Bauerhof. Das Frühstück wird oft gemeinsam mit den Gastgebern eingenommen und auch Mittag und Abendessen werden oftmals auf der Farm angeboten, da der Weg in die nächste Stadt oder ins nächste Restaurant oft recht weit ist.
    Ein Aufenthalt auf einer Farm beinhaltet schon mal die Teilnahme an der Jagd, das Angeln oder Reiten. In jedem Fall ist der Impressum mit den netten Farmern vorprogrammiert.
    Es gibt überregionale Anbieter, bei denen Sie vorbuchen können. Außerdem gibt es natürlich die Möglichkeit, sich in jedem Touristen- oder Informationsbüro zu informieren oder zu buchen. Eine Internetadresse für Farm- & Homestays gibt es auch.
    Eine weitere Form des Farmstays soll hier noch Erwähnung finden: Working on organic farms. (www.wwoof.co.nz)
    Hier bietet sich die Möglichkeit, einen Teil des Preises für die Unterkunft auf der Farm zu erarbeiten.

  • Motel & Hotel  Seitenanfang
    Motels sind in Neuseeland weit verbreitet. Vor einigen Jahren noch galten diese Unterkünfte als geeignet für die neuseeländischen Familien, die kostengünstig Urlaub machen wollten. Mittlerweile haben sich diese Motels von schmucklosen und langweiligen zu komfortablen Appartments entwickelt. Oft mit Parkplatz vor der Wohnung bieten Motels je nach Qualität Küchenzeile, Ess- und Wohnbereich, ein oder zwei Schlafzimmer und seperatem Bad, manchmal auch mit Whirlpool.
    Diese Unterkünfte sind leicht zu finden; wie in einem Hotel müssen Sie nichts weiter mitbringen. In Neuseeland gibt es sehr unterschiedliche Hotels. Dies liegt daran, dass das Vermieten von Betten ursprünglich nur in Kneipen zulässig war. Noch heute bieten also die Pubs preiswerte Betten an und nennen sich dann Hotel. Wer etwas Lärm verträgt und urig übernachten möchte, kann sich hier einquartieren. Aber auch in dieser Kategorie gibt es Häuser, die Zimmerservice, Pub und Resataurant bieten und zudem preiswerte und urige Nächte versprechen.
    Ansonsten gibt es in jeder größeren Stadt Hotels, die das sind, was wir darunter verstehen. Hier gibt es die einfachen Häuser und die 4- oder 5-Sterne-Hotels, die jeden Komfort bieten - und das in der Nähe von Transportmitteln und Sehenswürdigkeiten.
    Als Informationsquelle kann hier der Qualmark-Führer dienen, der Motels und Hotels auflistet. Qualmark bewertet Neuseelandangebote mit einem Stern bis fünf Sternen.

  • Luxus-Lodge  Seitenanfang
    Die Luxus-Lodges liegen zumeist an den schönsten Orten und bieten, was der Name verspricht: Luxus.
    Diese Häser haben einen besonders hohen Service-Standard und verwöhnen mit bester Küche und besonderen Weinen. Neben den hohen Standards in den Bereichen Unterkunft, Verpflegung und Service bieten sich hier je nach Lage der Lodge die unterschiedlichsten Erholungsmöglichkeiten. Hierzu gehören Tennis, Angeln, Golf, Jagen oder Wandern.
    Der Begriff Lodge ist allerdings nicht geschützt. Nicht immer sind sogenannte Unterkünfte so exklusiv wie beschrieben!
    Hilfestellung kann hier der Führer für Lodges of NZ bieten, der luxuriöse Unterkünfte beschreibt.



    A bis Z

    Ärzte Die Kosten sind zunächst selbst zu tragen, sie werden von der Krankenversicherung (wenn abgeschlossen) erstattet.
    Fachäzte findet man außerhalb großer Städte in den Krankenhäusern. Allgemeinmediziner halten sich an die normalen Geschäftszeiten.
    Medikamente erhalten Sie in Apotheken, den drugstores oder chemists.

    Automobilklub
    Mitglieder ausländischer Klubs können beim neuseeländischen Automobilklub oftmals Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Außerdem gibt es kostenlose Karten und Routenbeschreibungen. Geschäftsstellen des AA finden Sie in allen größeren Städten.

    Banken
    Die Öffnungszeiten der Banken liegen zwischen 9.30 und 16.30 Uhr (9.30 am und 4.30 pm), von Montag bis Freitag. An Feiertagen oder an Wochenenden können Sie natürlich die Automaten benutzen. Hier geben Sie zu Ihrer (Kredit-) Karte die Geheimzahl ein. Kreditkarten werden beinahe in allen Geschäften und Restaurants akzeptiert.
    Die Möglichkeit Geld zu wechseln bietet sich in allen Banken, an den internationalen Flughäfen und in Wechselstuben größerer Städte. Auch Travelers´ Cheques werden in Wechselstuben, Hotels und größeren Geschäften angenommen.

    Einkaufen
    Dairies und Supermärkte
    Dairies sind normalerweise sieben Tage in der Woche geöffnet, und zwar meist von früh bis spät. Hier bekommen Sie beinahe alles, was sie aus den ehemaligen "Tante-Emma-Läden" kennen. In kleinen Orten befindet sich hier auch der post-shop.
    Die Supermärkte bieten eine exklusive Auswahl zu angemessenen Preisen. Diese Märkte sind oft großzügig angelegt und sind zumeist sieben Tage in der Woche geöffnet.

    Feiertage
    Neujahr; Waitangi Day (6.2.); Karfreitag; Ostermontag; Anzac Day (25.4.); Queens Birthday (Erster Montag im Juni); Labour Day (Vierter Montag im Oktober); 1. Weihnachtstag; 2. Weihnachtstag (Boxing Day)

    Fotografieren
    Beachten Sie beim Fotografieren, dass die Luft in Neuseeland sehr sauber ist. Große Städte und Industriezentren sind weit entfernt. Es kann hier schnell zu einem Blaustich kommen. Skylight-Filter können hier zum Beispiel helfen. Digitalkameras sollten Sie entsprechend programmieren.

    Kartenmaterial
    Ein guter Helfer für Autofahrer ist der AA Road Atlas of New Zealand. Aber in den Buchläden gibt es auch Alternativen.
    Wanderkarten gibt es beim DOC, dem Department of Conservation www.doc.govt.nz.

    Notruf
    Für die Polizei, die Feuerwehr oder den Notarzt wählen Sie die 111. Ansonsten sind die Nummern der lokalen Rettungsdienste auf den ersten Seiten des Telefonbuches zu finden.

    Öffentliche Verkehrsmittel
    Neuseeland hat ein Verkehrsnetz, das es ermöglicht, auch ohne selbst zu fahren an fast jeden Ort des Landes zu kommen. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist gut ausgebaut.
    Diese Fortbewegungsart ist kostensparend und die Zielorte bieten eine Auswahl preiswerter Unterkünfte, die meist nur wenige Gehminuten entfernt liegen. Von diesen Orten oder Unterkünften aus können dann weiterführende Touren oder Ausflüge gebucht werden.
    Die größeren Betreiber bieten übrigens Reisegutscheine an, die zusätzliche Rabatte ermöglichen. Diese "Pässe" können meist flexibel genutzt werden und sind oft mehrere Monate gültig. Eine Änderung der Reiseroute ist somit oft ohne Extrakosten möglich.
    Informieren Sie sich in den Touristenbüros über aktuelle Angebote, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Fahrscheine verschiedener Anbieter zu kombinieren. Manchmal können die genannten Verkehrsmittel auch mit (Inland-) Flugtickets kombiniert werden.

    Post
    New Zealand Post ist der Hauptanbieter und bietet oft eine Mischung aus Post und post-shop. Die Post und ihre Briefkästen sind an dem roten Postlogo zu erkennen.

    Strom
    Normale neuseeländische Steckdosen benötigen einen dreipoligen Flachstecker. Einen Adapter erhalten Sie in den größeren Fachgeschäften. Allerdings können sie einen "Weltstecker" auch schon in Deutschland kaufen. Die Leitungen führen 230/240 Volt bei 50 Hertz. 220-Volt-Geräte arbeiten hier problemlos. In den Hotels gibt es in den Badezimmern jedoch oft 110-Volt-Steckdosen.

    Tankstellen
    An den Tankstellen des Landes (petrol station oder service station) erhalten Sie den gewohnten Service. Reparaturen werden hingegen auch ab und zu angeboten. Meist erkennt man das an dem Hinweis "Mechanic on duty". Ansonsten sind für Reparaturen die Werkstätten (garages) zuständig.

    Telefon
    Die meisten öffentlichen Telefone benötigen eine Telefonkarte, die 5, 10, 20 oder 50 NZ Dollar kosten. Sie sind auf den Postämtern, in Supermärkten, dairies oder Touristeninformationen erhältlich. Zudem gibt es noch Münztelefone und Kreditkartentelefone. Der Notruf ist 111.

    Touristeninformation
    Die Informationsbüros für Reisende heißen "Visitor Information Network" (VIN). Hier erhalten Sie im ganzen Land Informationen aus verlässlicher Quelle. Schauen Sie einfach nach einem grünen "i" für "information". Dort gibt es Auskünfte über Veranstaltungen, Unterkünfte, Transportmittel und Reiseroutentipps.
    Übrigens, die Website der Touristeninformationen lautet:
    www.purenz.com/kiwispirit.cfm

    Trinkgeld
    Trinkgeld war in Neuseeland nicht üblich. In den letzten Jahren wird ein "Tip" allerdings für besondere Leistungen oder für einen besonders guten Service akzeptiert. Die Höhe ist ähnlich zu bemessen wie in Europa.

  • Das Wetter morgen: Wetter in Auckland